Neugierig auf Geberlaune?
Hier sind unsere FAQs
Hier findest du die wichtigsten Fragen – kurz, klar und alltagsnah beantwortet.
Entdecke, warum Großzügigkeit Leben verändert und wie Geberlaune Menschen, Teams, Gemeinden, CVJM und ganze Orte inspiriert, zu geben und zu teilen.
Geberlaune ist eine Bewegung, die Menschen inspiriert, Großzügigkeit als Lebensstil zu entdecken.
Nicht aus Pflicht, sondern aus Freude.
Wir glauben: Wer teilt, erlebt Fülle – im Alltag, im Glauben und in Beziehungen.
Geberlaune möchte eine Kultur der Großzügigkeit stärken – im Alltag, in der Jugendarbeit und in Gemeinden.
Wir glauben: Gott ist großzügig, und wer das entdeckt, erlebt mehr Freiheit, Vertrauen und Freude am Teilen.
Unsere Vision:
Ich bin reich beschenkt – und indem ich teile, verändere ich meine Welt.
Die Grundidee entstand 2008 in der Abschlussarbeit von Cyrill Schwarz an der Fundraising Akademie. Darin ging es um die Frage, wie junge Menschen einen großzügigen Lebensstil entwickeln und wie eine Kultur der Großzügigkeit wachsen kann.
Ein zweiter großer Impuls kam 2021:
15 Mitarbeitende des EJW nahmen an einer „Reise der Großzügigkeit“ in Prag teil – organisiert von Generosity Path, einer internationalen Bewegung. Diese Erfahrung hat uns tief geprägt und bestärkt, das Thema praktisch in die Jugendarbeit zu übersetzen.
2022 startete daraus Geberlaune – als Praxisprojekt in Gemeinden, CVJMs, Jugendwerken und Netzwerken in Baden-Württemberg.
Geberlaune ist mehr als ein Projekt und mehr als eine Idee:
Es ist ein Lebensstil, der in Jugendarbeit, Gemeinden und Teams praktisch wird.
Getragen wird die Bewegung vom Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (EJW).
Aber leben kann sie jede und jeder.
Weil Großzügigkeit ansteckend ist.
Weil Geben Freude macht.
Und weil der Name dieses Gefühl einfängt:
Ich bin in Laune zu geben.
Großzügigkeit beginnt oft mit einem Impuls – einem Funken –, aus dem eine Haltung wächst.
Der Name öffnet die Tür leicht und spielerisch. Die Tiefe entsteht im Tun.
Der Name klingt leicht – und genau das ist Absicht.
Großzügigkeit beginnt oft mit einem kleinen Impuls, einem Funken, einem Moment, der sich fast wie „Laune“ anfühlt.
Doch aus solchen Momenten wächst eine Haltung, die bleibt.
Der Name öffnet die Tür spielerisch und niedrigschwellig.
Die Tiefe entsteht im Tun:
Was als Laune beginnt, wird zu einem Lebensstil.
Ja – Geberlaune wurzelt in der biblischen Überzeugung, dass Gott selbst großzügig ist.
Großzügigkeit ist kein Pflichtprogramm, sondern Ausdruck von Vertrauen:
„Gott beschenkt mich – darum kann ich teilen.“
Gleichzeitig sind alle willkommen – auch Menschen ohne christlichen Hintergrund.
Geberlaune verändert Herzen, Teams und Atmosphären. Viele erleben:
- mehr Leichtigkeit
- weniger Mangeldenken
- stärkere Gemeinschaft
- tiefere Dankbarkeit
- überraschende Freude am Geben
- neues Vertrauen auf Gottes Fülle
Manchmal verändert sich sogar ein ganzer Ort – durch kleine Gesten, die Kreise ziehen. Geberlaune verändert Menschen und hat einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft.
Es geht um eine Haltung, die sagt: „Ich habe genug, um teilen zu können.“
Spenden können ein Ausdruck davon sein – aber Geberlaune meint das ganze Leben:
Gastfreundschaft, Zuhören, Ermöglichen, Ermutigen, Ressourcen (Zeit, Know-how, Geld) teilen.
Wir helfen Menschen und Gruppen dabei, Großzügigkeit praktisch zu leben – z. B. durch:
- Aktionen wie „1%-Challenge“, „Mitmachauktionen“ oder „5-Euro-Giveaways“
- Workshops und Teamimpulse
- Material für Jugendgruppen
- Begleitung von Gemeinden und CVJMs
- Geschichten und Impulse rund ums Teilen
Kurz: Wir übersetzen Großzügigkeit in sichtbare und erlebbare Schritte.
Für alle, die Großzügigkeit entdecken oder vertiefen wollen – besonders:
- Hauptamtliche
- Ehrenamtliche
- Kirchengemeinden und CVJMs
- junge Menschen
- Interessierte ohne Vorwissen
- Unterstützerinnen und Spenderinnen
Alle dürfen mitmachen. Großzügigkeit leben und Geberlaune ist kein exklusiver Club.
Nein. Großzügigkeit beginnt nicht im Geldbeutel, sondern im Herzen.
Geberlaune umfasst Zeit, Aufmerksamkeit, Fähigkeiten, Beziehungen – und auch Finanzen.
Jede*r gibt das, was möglich und stimmig ist.
Ganz einfach: klein anfangen.
- ein Lächeln
- ein ermutigendes Wort
- fünf Minuten Aufmerksamkeit
- eine kleine Hilfe
- ein Talent teilen
Großzügigkeit findet sich in kleinen und großen Gesten, es isr eine Haltung, die wächst.
Ja, viele! Zum Beispiel:
- eine kostenlose Jugendfreizeit für alle
- Kleidertauschbörsen
- Teams, die 1 % ihres Einkommens spenden
- Kaffee- und Eisverteilaktionen
- Wohnzimmerabende ohne Eintritt
- Mitmachauktionen für Fähigkeiten
Und überall: Großzügigkeit ist attraktiv und steckt andere an.
Ja, selbstverständlich! Ob Jugendkreis, CVJM, Gemeinde, Schule oder Freundeskreis – jede Gruppe kann einfach beginnen.
Wir bieten dazu auf dieser Homepage unter Material
- Impulse
- konkrete Praxisentwürfe
Ein kleiner erster Schritt reicht. Großzügigkeit steckt an und wächst, wenn ein oder zwei Menschen mit dem Teiklen beginnen.
Hier auf unserer Website unter Material findest du:
- Praxisentwürfe
- Impulse
- Material für Gruppen
Hast du konkrete Fragen oder brauchst du Unterstützung, dann melde dich - wir teilen gerne unsere Ideen und Erfahrungen.
Viele berichten von:
- mehr Freude
- innerer Freiheit
- Dankbarkeit
- einem liebevolleren Blick auf sich selbst und andere
- neuen Beziehungen
- tieferem Vertrauen auf Gottes Fülle
Großzügigkeit macht nicht nur andere reich – sondern auch dich selbst.
Geberlaune wird getragen vom Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (EJW).
Dazu kommt ein wachsendes Netzwerk aus ehren- und hauptamtlich Engagierten sowie Förderern, die die Bewegung ermöglichen und weitertragen.
Geberlaune ist offiziell ein Projekt, aber wir nennen es lieber eine Bewegung – weil sie wächst und sich weiter ausbreitet. Geleitet wird Geberlaune von einem süddeutschlandweit agierenden Leitungsteam, das die Zukunft der Bewegung plant und voranbringt. Die Leitung dieses Teams liegt bei Cyrill Schwarz.
Darüber hinaus ist Geberlaune ein Netzwerk: Verantwortliche aus den verschiedenen Orten vernetzen sich regelmäßig, stimmen sich ab, lassen sich inspirieren – etwa bei Lerngemeinschaftswochenenden oder monatlichen Treffen. So entsteht ein großes Netzwerk von Verantwortlichen, die vor Ort wiederum ihre eigenen Teams haben und die Kultur der Großzügigkeit voranbringen.
Die Kosten von Geberlaune – also Personal, Lerngemeinschaften, Werbematerial und ähnliche Ausgaben – werden gemeinsam getragen. Sie kommen von Spenderinnen und Spendern, von Förderinnen und Förderern sowie von Stiftungen, die die Vision von Geberlaune mittragen.
Mit anderen Worten: Geberlaune wird durch ein Netzwerk von Menschen und Organisationen möglich gemacht, die eine Kultur der Großzügigkeit fördern und unterstützen.
